Straßenbeleuchtung

Maßnahme: Ab 22 Uhr die Beleuchtung auf Nebenstrassen reduzieren.
Bei mir in Neuhaus z.b. muss nicht jede Laterne die gesamte Nacht durchleuchten.

Ähnlich in den übrigen Stadtteilen (z.b. der Droste-Hülshoff-Ring in Reislingen SW, die Hauptstrasse in Velstove,…)
Dort wo keine Hauptverkehrsader ist, kann jede 2. Laterne zur besonders Schwachen Zeit abgestellt werden.

Geschätze Einsparsumme:
10.000,– Euro

3 Antworten auf „Straßenbeleuchtung“

  1. Wenn man von außerhalb nach Wolfsburg fahrt fällt auf das der Himmel extrem hell beleuchtet ist. Ich denke da läßte sich eine menge einspaen, z.B: ist die Straßenbeleuchtung im Bereiche um die Berliner Brücke extrem stark. Ich denke die halbe helligkeit würde die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Auch Ampeln können nachts abgeschaltet, oder deutlich früher abgeschaltet werden.

  2. Man kann hier von der Stadt Braunschweig lernen. Hier wurden aus Spargründen bereits vor etlichen Jahren auf Hauptstraßen jede zweite und auf der Stadtautobahn alle Straßenlaternen abgeschaltet.
    In Braunschweig führt dies zu Einsparung an Betriebskosten „im hohen fünfstelligen Bereich“. Für WOB muss die Situation natürlich genau berechnet werden.
    Da die Straßenbeleuchtung in BS wie in WOB in einer Zeit dimensioniert wurde, in der Energie noch billig war, ist sie sehr großzügig ausgelegt. Es reicht nach den Erfahrungen aus BS das Licht jeder zweiten Lampe aus, um die Hauptstraßen ausreichend zu beleuchten, wenn man die abgeschalteten Laternen intelligent auswählt. Zusätzlich sind die Autoscheinwerfer heute besser und sorgen so auf den vielbefahrenen Hauptstraßen für zusätzliches Licht.
    Die Braunschweiger Straße ist nachts stark beleuchtet. Hier sollte man dringend prüfen, ob der Sicherheitsgewinn im Verhältnis zur eingesetzten Energie plus Wartungskosten steht. Meiner Meinung nach könnte die Beleuchtung der autobahnähnlich angelegten Straße bis zum Beginn der direkten Bebauung wie auf der Braunschweiger Stadtautobahn komplett entfallen.
    Natürlich darf die Sicherheit in den Wohngebieten insbesondere hinsichtlich Einbruchsgefahr nicht leiden. Daher sollte dort die Beleuchtung wie bisher voll beibehalten werden.
    Zusammengefasst:
    -Braunschweiger Straße ohne Beleuchtung im außerörtlichen Bereich -Auf Hauptstraßen jede zweite Laterne abschalten -Beleuchtung in Wohngebieten normal beibehalten Einsparungen durch verminderten Energiebedarf sowie Entfall der Wartungs- und Ersatzteilkosten für die stillgelegten Laternen

  3. Die Stadt ist nachts durch Straßenlaternen und sonstige unsinnige Beleuchtungen (zum Beispiel Stadion oder Autostadt) zu hell erleuchtet. Dies ist Nachts auch aus weit entfernten Orten wie zum Beispiel Oebisfelde zu erkennen (großer Lichtfleck am Himmel). An dieser Stelle verpufft viel Energie und damit bares Geld. Die Straßenbeleuchtung sollte, abgesehen von den Hauptverkehrsadern, unabhängig von der Jahreszeit um Mitternacht ausgeschaltet werden und je nach Jahreszeit zur Dämmerung erst wieder eingeschaltet werden. Selbiges gilt für diverse Objekte (Stadion etc.).

    Darüber hinaus gibt es in Wolfsburg unheimlich viele Ampeln, die aus meiner Sicht unnötig sind und das sind keine Fußgängerampeln, sondern Ampeln an einfachen Abbiegungen, die zudem den Verkehrsfluss behindern.
    Darüber hinaus sollten große Ampel-Kreuzungen (zum Beispiel bei Vorsfelde oder Reislingen) durch Kreisel ersetzt werden. Auch hier staut sich nur unnötig der Verkehr. Hier lassen sich sowohl Strom-, als auch CO2 Einsparungen vor nehmen. Darüber hinaus kann auch an den teuren Wartungskosten einiger Ampeln gespart werden, selbst wenn nur 10 von Hunderten Ampeln weg fallen würden.

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